Insolvenzverfahren für Weimar Porzellan eröffnet

Das Erfurter Amtsgericht hat am 1. September das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Weimarer Porzellanmanufaktur Betriebs-GmbH eröffnet. Rechtsanwalt Rolf Rombach wurde zum Insolvenzverwalter bestellt und übernimmt nun die Geschäftsführung des Unternehmens. Er war bereits seit April diesen Jahres als vorläufiger Verwalter tätig. Dabei beriet und unterstützte er die Geschäftsleitung der Weimarer Porzellanmanufaktur.

Der Geschäftsbetrieb der Porzellanmanufaktur wird auch jetzt fortgeführt. "Trotz der schlechten gesamtwirtschaftlichen Lage in der Porzellanindustrie muss weiterhin alles versucht werden, dieses Traditionsunternehmen in Thüringen zu erhalten. Dafür gilt es zu kämpfen" betonte der Insolvenzverwalter Rolf Rombach. "Wichtigste Aufgabe ist es zurzeit, den Auftragsbestand zu sichern und zu erweitern, um Möglichkeiten der Sanierung zu schaffen."

Die Weimarer Porzellanmanufaktur Betriebs-GmbH bewegt sich auf einem Markt, der nur noch eingeschränkt wettbewerbsfähig ist. Sorgen bereiten der energie- und lohnintensiven Porzellanindustrie am Standort Deutschland vor allem Überkapazitäten sowie Billigimporte und Plagiate aus dem Ausland.

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