Vorläufiger Insolvenzverwalter Rolf Rombach unterstützt die Fa. Weimarer Porzellanmanufaktur Betriebs-GmbH

Das Amtsgericht Erfurt hat am 30. April die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Weimarer Porzellanmanufaktur Betriebs-GmbH angeordnet und Rechtsanwalt Rolf Rombach zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Der Geschäftsbetrieb des 225-jährigen Thüringer Traditionsunternehmens wird zunächst weitergeführt. "Es gab bereits erste konstruktive Gespräche mit dem Geschäftsführer Turpin Rosenthal und die 70 Mitarbeiter in Blankenhain wurden informiert. Weitere Gespräche mit Lieferanten und der Bundesagentur für Arbeit zur Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes stehen an", so der vorläufige Insolvenzverwalter Rolf Rombach. "Ziel ist es, dieses Thüringer Traditionsunternehmen als eine der bedeutendsten Porzellanmanufakturen in Deutschland zu erhalten."

Gesellschafter der Fa. Weimarer Porzellanmanufaktur Betriebs-GmbH ist seit 2007 die Könitz-Gruppe. Diese unterstützt den vorläufigen Insolvenzverwalter darin, den laufenden Geschäftsbetrieb abzusichern. Der jährliche Umsatz des Unternehmens beträgt ca. 2,5 Millionen Euro. Exportiert wird vor allem nach Osteuropa und Korea sowie aufbauend auch nach Westeuropa, hier insbesondere nach Frankreich. 

Der Werksverkauf der Weimarer Porzellanmanufaktur Betriebs-GmbH ist weiterhin montags bis freitags von 9 Uhr bis 18 Uhr und samstags von 9 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.

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